Category Tips: Finanzen

Erneuerbare Energie Förderung für den Umstieg der Heizung auf alternative Energie

Heizung: Förderung für den Umstieg auf erneuerbare Energien ist massiv gestiegen

(djd). Die Bundesregierung strebt im Rahmen ihres Klimapaketes bis 2050 die CO2-Neutralität in Deutschland an. Ein ehrgeiziges Ziel – und nur zu schaffen, wenn auch das enorme Einsparpotenzial privater Hausbesitzer genutzt wird. “Würden alle zwölf Millionen Altkessel auf einen Schlag ausgetauscht, kämen bis zu 32 Millionen Tonnen CO2-Minderung pro Jahr zustande”, rechnet Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima vor. Im Mittelpunkt des Anreizprogramms zum Umstieg auf erneuerbare Energien stehen die Fördermittel des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mehr dazu gibt es unter www.bafa.de oder unter www.wasserwaermeluft.de. Verglichen mit der alten Förderung kann die neue Richtlinie im Einzelfall eine Verdoppelung der Zuschüsse ergeben. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.

Geld vom Finanzamt zurück: Die Steuererklärung bequem am eigenen PC erstellen

Wer aus Bequemlichkeit die Abgabe seiner Einkommensteuererklärung hinausschiebt oder ganz darauf verzichtet, verschenkt meist eine üppige Steuererstattung durch das Finanzamt – im Schnitt über 1.000 Euro. Gerade im Jahr 2020 dürfte vielen ein solcher “Geldsegen” sehr gelegen kommen. Viel Aufwand ist dafür nicht nötig: Mit der richtigen Software kann man die Steuererklärung bequem selbst am heimischen PC erledigen.

Digitale Nomaden Informationen und wie wird man digitaler Nomade

Digitale Nomaden arbeiten von überall, am Strand und auf der ganzen Welt. Mit Sicherheit haben sie weniger Stress und weniger Steuern, aber mehr von ihrem Leben und von ihrem Geld.

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Goldene Regeln für die Geldanlage und Rendite oder Sicherheit

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält eisern an ihrer Nullzinspolitik fest. Der Leitzins in der Eurozone liegt bereits seit März 2016 auf diesem historisch niedrigen Niveau, ein Ende scheint nicht in Sicht. Für Sparer bedeutet dies: Sie bekommen auch weiterhin wenig oder gar keine Zinsen, vereinzelt verlangen Banken sogar schon “Strafzinsen” von Privatanlegern. Wer nicht möchte, dass sein Geld schleichend von der Inflationsrate aufgefressen wird, sollte einige Regeln beherzigen. Formuliert hat sie Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Das Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert.

Girokonto für jedermann: Regierung kritisiert Kreditwirtschaft

Bild EuroBerlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung hält eine gesetzliche Regelung für ein Girokonto für jedermann für zulässig, sieht jedoch angesichts einer sich abzeichnenden europäischen Regelung auf nationaler Ebene derzeit keinen Handlungsbedarf. In dem als Unterrichtung vorgelegten Bericht der Bunderegierung zur Umsetzung der Empfehlungen des Zentralen Kreditausschusses zum Girokonto für jedermann (17/8312) ist jedoch von weiterhin dringendem Handlungsbedarf für die Kreditinstitute die Rede. Die Kreditwirtschaft habe keine der Empfehlungen aus dem gemeinsamen Maßnahmenpaket von Staat und Wirtschaft umgesetzt. Dagegen sei die Bundesregierung ihrem Handlungsauftrag mit dem Gesetz zur Reform des Pfändungsschutzes nachgekommen.

Umfrage: Bundesbürger sind bei der Geldanlage häufig unrealistisch

Bild AltersvorsorgeFür 96 Prozent der Bundesbürger ist Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der privaten Altersvorsorge. Das ergab eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Allianz Deutschland AG. Umso überraschender fallen unter diesen Umständen die Renditeerwartungen aus. Bei einer Anlagedauer von mindestens zehn Jahren möchte ein Viertel der Deutschen einen Ertrag von bis zu fünf Prozent pro Jahr erzielen. 18 Prozent erwarten eine Rendite von bis zu sechs oder sieben Prozent. Und immerhin ein Fünftel geht sogar von sieben oder mehr Prozent aus. Realistische Erwartungen mit jährlichen Renditen von bis zu vier Prozent haben demnach gerade einmal 25 Prozent der Deutschen.

Bankgeschäfte per PC mit neuen Verfahren für mehr Sicherheit

Bild Online BankingOnline-Banking wird immer sicherer – und die Hacker haben das Nachsehen. Auf die dafür verantwortlichen neuen Sicherheitssysteme der Banken weist Dr. Andreas Martin, Vorstand beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), hin: “Mit SmartTAN plus/optic und mobileTAN stehen unseren Kunden die beiden derzeit modernsten Verfahren zur Verfügung.” Beide haben eins gemeinsam: Das eigentliche Online-Banking und die Übertragung der für eine Transaktion notwendigen TAN erfolgen auf getrennten Wegen.

Grüne Geldanlagen mit Festgeld profitabel in die Zukunft investieren

Bild mit SolartechnologieSchuldenkrise und kein Ende: Die Rettung der europäischen und auch der weltweiten Finanzsysteme wird Politik und Bürger auch in den nächsten Jahren beschäftigen. Für den Privatanleger stellt sich die Frage, wie er die eigenen Gelder vor den künftigen Bedrohungen und Unsicherheiten schützen kann. Der Trend geht zum einen in Richtung Sachwerte, zum Beispiel Immobilien oder Gold, oder in kurzfristig verfügbare Anlagen wie Tages- oder Festgeld.

BGH: Freie Anlageberater müssen nicht ungefragt über ihre Provision informieren

Geld InternetFreie, also nicht bankgebundene Anlageberater haben keine generelle Pflicht, den potenziellen Anleger unaufgefordert über die ihnen zufließenden Provisionen aufzuklären. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Berater nicht vom Anleger selbst ein Entgelt erhält, und dass die entsprechende Provision im Produktprospekt ausgewiesen ist. Bei geschlossenen Fonds ist dies üblicherweise das Agio beziehungsweise sind es die Kosten für die Eigenkapitalbeschaffung, die ein Vermittler erhält und die in einer entsprechenden Passage des Verkaufsprospekts ausgewiesen sind.

Energetische Wohngebäudesanierung soll steuerlich gefördert werden

Bild EuroBerlin: (hib/HLE) Um die Treibhausgasemissionen bis 2020 nachhaltig zu verringern, sollen neue Potenziale im Gebäudebereich genutzt werden. Dazu haben die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP den Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (17/6074) eingebracht. Gefördert werden Maßnahmen an Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden. Dabei gibt es zwei Wege: Bei vermieteten Gebäuden sollen Abschreibungen möglich werden, bei Maßnahmen an selbstgenutzten Gebäuden sollen die Aufwendungen wie steuerliche Sonderausgaben geltend gemacht werden. Die Förderung wird nach der in dem Entwurf enthaltenen Schätzung 2013 zu jährlichen Steuermindereinnahmen von 150 Millionen Euro führen, die sich bis 2016 auf 600 Millionen Euro erhöhen sollen.