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Soll die Aktienrente abgeschafft werden?

Rentner

Die Bundestagsfraktion der Linken fordert die Abschaffung der geplanten Aktienrente und stattdessen eine Erhöhung der Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung. In einem Antrag (20/10477) argumentieren die Abgeordneten, dass die Aktienrente nicht geeignet sei, das Rentenniveau zu stabilisieren.

Argumente gegen die Aktienrente:

  • Risiko: Die Aktienmärkte sind volatil und es besteht das Risiko von Verlusten.
  • Ungerechtigkeit: Die Aktienrente würde vor allem den Besserverdienenden zugutekommen.
  • Komplexität: Die Einführung der Aktienrente würde die Rentenversicherung komplexer und unübersichtlicher machen.

Argumente für höhere Beiträge:

  • Stabilität: Höhere Beiträge würden die Rentenversicherung stabiler machen und das Rentenniveau sichern.
  • Gerechtigkeit: Höhere Beiträge würden die Solidargemeinschaft stärken und allen Rentnern eine sichere Rente ermöglichen.
  • Einfachheit: Höhere Beiträge sind eine einfache und unkomplizierte Maßnahme zur Stärkung der Rentenversicherung.

Position der Bundesregierung:

Die Bundesregierung hält an der Einführung der Aktienrente fest. Sie argumentiert, dass die Aktienrente einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Rentenniveaus leisten könne.

Diskussion:

Die Frage, ob die Aktienrente abgeschafft werden soll oder nicht, ist umstritten. Befürworter der Aktienrente argumentieren, dass sie eine Möglichkeit sei, die Rentenversicherung zukunftsfest zu machen. Kritiker der Aktienrente hingegen warnen vor den Risiken und fordern stattdessen eine Erhöhung der Beiträge.

Offene Fragen:

Es ist noch offen, ob die Forderung der Linken nach einer Abschaffung der Aktienrente Erfolg haben wird. Die Bundesregierung hat sich bislang gegen eine Erhöhung der Beitragssätze ausgesprochen. Es bleibt abzuwarten, ob die Koalitionäre sich in dieser Frage einigen können.

Zusätzliche Informationen:

  • Website des Deutschen Bundestages
  • Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
  • Artikel zum Thema auf der Website der Deutschen Rentenversicherung

Hinweis: Die Informationen in diesem Text dienen lediglich der Orientierung und ersetzen keine professionelle Beratung.

 

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