Erfinderwettbewerb sucht kreative Köpfe

Viele Erfindungen haben das Leben vereinfacht, verändert oder sicherer gemacht. Gute Beispiele dafür sind das Automobil, das Telefon, der Airbag oder der MP3-Player. Diese wichtigen Errungenschaften stammen allesamt von klugen deutschen Köpfen.

Oftmals sind es aber auch die kleinen Ideen, die in der Küche oder der Garage ausgetüftelt wurden, die sich als besonders nützlich erweisen. Kreative Köpfe, die Lust haben, ihre Innovationen einer Fachjury zu präsentieren, erhalten beim Berga-Erfinder-Wettbewerb 2010 Gelegenheit dazu.

Mit etwas Glück können sie einen der attraktiven Preise gewinnen – vielleicht stellt sich auch heraus, dass eine bahnbrechende Erfindung unter den Einsendungen ist. Der Wettbewerb, der von Johnson Controls ausgeschrieben wird, läuft bis zum 30. September 2010.

Gesucht werden Erfindungen aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Auf der Seite www.berga-batterien.com finden sich Teilnahmebedingungen und die Anmeldung. Jeden Monat wird aus den Einsendungen ein Gewinner gekürt. Eine Jury wählt zum Abschluss des Wettbewerbs aus den Erstplatzierten den Gesamtsieger. Er erhält den mit 1.000 Euro dotierten Berga-Erfinder-Preis und darf mit einer Begleitung für ein Wochenende nach Brüssel fahren – der Besuch der Erfindermesse Innnova in der belgischen Hauptstadt ist inklusive.
Quelle/Foto: djd/creativteam.net

Similar Posts:

3 Responses to Erfinderwettbewerb sucht kreative Köpfe

  1. Werner Kulka says:

    Hallo verehrtes Team !

    Ich habe 54 Erfindungen einige sind auch Welt-Neuheiten,leider sind aber keine geschützt
    was kann man tun ?

    Liebe Grüße ! Werner Kulka

  2. Finanzmanager says:

    Hallo Herr Kulka,
    ohne angemeldete Schutzrechte sind Sie wahrscheinlich auf Glück bei der Vermarktung angewiesen. Wenn es sich wirklich um schützenswerte Erfindungen handelt, bleibt leider nur der teuere Gang zum Patentanwalt.
    Viele Grüsse Ron Harrer

  3. kawaii says:

    Hallo Herr Kulka,

    mein Tipp wäre es,
    kein Patent anzumelden, denn davon gibt es ja weissgott genug.
    Die einzigen, die davon profitieren sind Patentanwälte, die Chinesen und leidenschaftslose Finanzmanager.
    Als Pionier und Freidenker passt man nicht in das System und hat infolgedessen auch keine Unterstützungdavon zu erwarten.

    Herzliche Grüße

Leave a Reply to kawaii Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *