Berlin: (hib/ROS/ELA) Die Bundesregierung spricht sich gegen einen gesetzlichen Mindestlohn aus und weist die Behauptung zurück, ”unsichere und schlecht bezahlte Beschäftigungsverhältnisse fördern zu wollen“. Dies geht aus ihrer Antwort (17/1502) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/1316) hervor.Weiterlesen »
Lesetipps: Beschäftigung

Rund 442 Millionen Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Bundesregierung als Wiederaufbauhilfe für die vom Tsunami 2004 betroffenen
Ab dem 1. Januar 2010 gilt ein verändertes Erbrecht in Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat die Reform im Juli 2009 mit den Stimmen fast aller Fraktionen mit Ausnahme der Linken verabschiedet. Das neue Erbrecht besteht in seiner heutigen Struktur seit über 100 Jahren. Die Neuregelung reagiert auf geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen. Modernisiert wird vor allem das Pflichtteilsrecht, also die gesetzliche Mindestbeteiligung naher Angehöriger am Erbe.
Auf die von der Regierung geplante Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen (
Der Herbst und das Jahresende sind für viele Menschen eine Zeit des Nachdenkens und Reflektierens. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, denkt zwangsläufig an die Folgen für die Hinterbliebenen. Und dabei geht es nicht nur um die emotionale Belastung durch Trauer und Schmerz, sondern auch um organisatorische und finanzielle Auswirkungen, die beträchtlich sein können.
Die Bundesregierung hat neue Grundsätze guter Unternehmens- und Beteiligungsführung für den Bereich des Bundes beschlossen. Damit soll die Transparenz bei Unternehmen mit mehrheitlich öffentlicher Beteiligung des Bundes erhöht werden. Kern des Regelwerks ist der Public Corporate Governance Kodex, der die Gedanken der Corporate Governance auf die Besonderheiten öffentlicher Beteiligungsunternehmen ausrichtet.
Webtipp:
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) braucht in diesem Jahr mehr Geld und hat deshalb einen Nachtragshaushalt von insgesamt 5 Milliarden Euro beschlossen. Dies geht aus einem Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, den der Haushaltsausschuss am Mittwochnachmittag zur Kenntnis genommen hat.
(djd). Nichts schätzt der deutsche Anleger mehr als Sicherheit, hieß es früher. Er parkt sein Geld am liebsten ganz langweilig zu Niedrigzinsen auf dem guten alten Sparbuch. Zwischenzeitlich war es mit dieser Vorsicht aber wohl vorbei, das hat die Finanzmarktkrise bewiesen. Viele haben dort mit riskanten Anlageformen sehr viel Geld verloren.