Dass sich das Auto per Knopfdruck ver- und entriegeln lässt, die Wagenfenster motorbetrieben öffnen und schließen, die Klimaanlage automatisch für die ideale Temperierung sorgt: Das ist heute fast schon eine Selbstverständlichkeit. Für Komfort und Sicherheit können elektrische Steuerungssysteme aber auch in den eigenen vier Wänden sorgen. Und der Einbau von Antrieben für Rollläden, Fenster, Türen und Garagentore oder von Steuerungssystemen für die Heizung wird sogar vom Staat gefördert. Im Rahmen eines speziellen Programms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es für altersgerechte Modernisierungen Kredite zu besonders günstigen Zinssätzen ab 1,51 Prozent.
Elektrische Steuerungen und Antriebe schaffen mehr Komfort und können über KfW-Förderprogramme zinsgünstig finanziert werden.
Foto: djd/somfy
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Berlin/Bundestag: Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Wertpapier-Leerverkäufe verboten werden. Finanztransaktionen, die für die Stabilität der Märkte eine Bedrohung darstellen, sollen verboten werden. Dies sieht der von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP gemeinsam eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte (17/1952) vor. Damit werden sogenannte ungedeckte Leerverkäufe von Aktien und von Staatsanleihen aus dem Bereich der Eurozone verboten.
Berlin: (hib/ROS/ELA) Die Bundesregierung spricht sich gegen einen gesetzlichen Mindestlohn aus und weist die Behauptung zurück, ”unsichere und schlecht bezahlte Beschäftigungsverhältnisse fördern zu wollen“. Dies geht aus ihrer Antwort (
Auf die von der Regierung geplante Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen (
Trotz Krise blicken die meisten Deutschen verhalten optimistisch in die Zukunft und erwarten, dass sie ihren Lebensstandard halten oder sogar verbessern können. Damit erreichte der aktuelle Verbraucherindex, den das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich zur Ermittlung des aktuellen Konsumklimas erhebt, den positivsten Wert aller bisherigen Studien.
Den Kopf angesichts der Finanzkrise in den Sand zu stecken – das hilft gerade in schwierigen Zeiten niemandem. Gerade jetzt kommt es darauf an, Geld künftig mit Bedacht anzulegen. Nur wer Bescheid weiß über die Krise und das Geschäft der Banken, kann sein Geld seinen eigenen Vorstellungen und Werten entsprechend arbeiten lassen und auf diese Weise sogar Gutes bewirken. Und darauf kommt es privaten Anlegern verstärkt an. Denn wie jede Krise birgt auch die Finanzkrise eine Chance: Sie hat die Sensibilität vieler Menschen für die ethischen Aspekte der Finanzwirtschaft gesteigert.
Berlin: Überschuldete Unternehmen müssen weiterhin nicht Insolvenz anmelden, wenn die Weiterführung des Unternehmens ”überwiegend wahrscheinlich“ ist. Der durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz dahingehend geänderte Überschuldungsbegriff soll bis zum 31. Dezember 2013 weiter gelten. Das sieht ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD (16/13927) vor.